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Was hat Richard Wagner mit Wolframs-Eschenbach im bayerischen Franken gemeinsam? In diesem hübschen Städtchen soll der mittelalterliche Epiker Wolfram von Eschenbach um 1200 gelebt haben. Dessen „Parzival“ wiederum war eine der Quellen für Richard Wagner und seine Oper „Parsifal“. Der Ort Wolframs-Eschenbach (www.wolframs-eschenbach.de) steht ganz im Zeichen des gleichnamigen Dichters – liegt zwischen Ansbach und Nürnberg an der Burgenstraße und ist nur eine Autostunde vom Grünen Hügel in Bayreuth entfernt. Das ‚Wolfram-Museum’ ist in einem der schönsten Gebäude der Stadt, im Alten Rathaus, untergebracht. Zu sehen ist hier eine Dokumentation der etwas anderen Art über das Schaffen, die Gedankenwelt und die Person des Dichters. Das Museum sei ein „Guckkasten der Unerschöpflichkeit des Universums der Kunst“ lobte der Autor des ‚Roten Ritters’, Adolf Muschg, bei der Eröffnung des Museums vor einigen Jahren. Drei von neun inszenierten kleinen Räumen sind Parzifal gewidmet: Die Welt der Freude und der Liebe in der Zeit der Tafelrunde von König Artus steht der zweiten Ritterwelt, der dunklen und geheimnisvollen Welt des Grals gegenüber. Dazwischen zeigt ein Mobile die Verwandtschaft der Geschlechter – alles lehrreich und amüsant inszeniert. In den anderen Räumen sind Motive und Szenen aus Wolframs weiteren Werken wie ‚Willehalm’, aus seinen Tageliedern und dem ‚Titurel-Fragment’ anschaulich dargestellt.
Wolframs Gebeine ruhen übrigens im Liebfrauenmünster, ein Wolfram-Denkmal
ist ebenso zu besichtigen wie ein vollständig erhaltenes mittelalterliches
Stadtbau Ensemble mit Stadtmauerring.
Die örtliche Gastronomie bietet spezielle Gästepakete für
Museumsbesucher an, wie beispielsweise die Alte Vogtei (www.gasthof-alte-vogtei.de,
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