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Pressemitteilung

Dienstag, 8. April 20 Uhr
Hubert-Burda-Saal
Jüdisches Zentrum Jakobsplatz, München

Konzert:

Claude Debussy: L‘après-midi d‘un faune (Bearbeitung für Kammerorchester)

Gustav Mahler: Kindertotenlieder (Bearbeitung für Kammerorchester)
Solistin: Ann-Katrin Naidu (Mezzosopran)

Viktor Ullmann: Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Sprecher: Jochen Striebeck

Orchester Jakobsplatz München
Leitung: Daniel Grossmann

Pressekontakt: u. Pressekarten: PR Ute Armanski München, Tel. 089-4480238, info@pr-armanski.de
Pressefotos: per down-load über www.orchester-jakobsplatz.de, www.danielgrossmann.de

Karten: 20,- und 12,- zzg.Vorverkaufsgebühr
Süddeutsche Zeitung Tickets, Tickethotline: 0180 1100 1200, www.sz-tickets.de
München Ticket, Telefon: 0180 5481818
und Abendkasse

 

Komponisten:

1918 gründete Arnold Schönberg mit seinen Schülern den Verein für musikalische Privataufführungen. Ziel war es, einem interessierten Publikum selten gespielte Werke der Moderne nahe zu bringen. Um die Musik auf die Essenz zu konzentrieren, wurden die Stücke für Kammerorchester oder Klavier transkribiert. So entstand 1920 Benno Sachs´ Bearbeitung von Debussys "L'Après-Midi d'un Faune". 1987 bearbeitete Rainer Riehn nach Schönbergs Vorbild Mahlers
Kindertotenlieder für Kammerorchester. 1944 in Theresienstadt komponierte Viktor Ullmann Das Melodram "Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke". Es ist ein Abgesang auf eine untergehende Welt, die für Ullmann aus der Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts bestand. Wenige Wochen nach Fertigstellung seiner letzten Komposition wurde Ullmann nach Auschwitz deportiert und umgebracht.

Orchester:

Im Orchester Jakobsplatz München ( www.orchester-jakobsplatz.de), das 2005 von jungen Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gegründet wurde, spielen professionelle Musiker verschiedener Nationalität und Religionszugehörigkeit. Als Begegnungsstätte soll es den Dialog fördern und mit der universellen Sprache der Musik zu einer Kultur des Zusammenlebens beitragen. Die wichtigste künstlerische Zielsetzung des Orchesters Jakobsplatz München besteht in der Aufführung selten gespielter Werke verfolgter jüdischer Komponisten sowie in der Vergabe von Kompositionsaufträgen mit
jüdischem Bezug.

Kurzbiografien:

Jochen Striebeck , geb.1942 in Schneidemühl/Pommern. Schauspielerausbildung in Hamburg bei Prof. Eduard Marks. 1962 Debüt in Heidelberg. 1963-1966 Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden, 1966-1973 am Residenztheater München, seit 1973 an den Münchner Kammerspielen. Gastauftritte im Gärtnerplatztheater, Staatsoper München und Staatstheater Nürnberg. 15 Jahre Lehrtätigkeit an der Otto Falckenbergschule München. Tätigkeiten als Film -/ Fernsehschauspieler und Synchronsprecher. Lesungen im In-und Ausland. Zusammenarbeit mit namhaften Theater-, Film -und Fernsehregisseuren wie z.B. mit Dieter Dorn und Margaretha von Trotta. 1997-1999 künstlerischer Leiter der Burgfestspiele Jagsthausen.

Ann-Katrin Naidu, Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt Stuttgart. Währenddessen Auftritte an der Württembergischen Staatsoper, an den Opernhäusern von Saarbrücken und Mannheim. Am Gärtnerplatztheater München trat sie in ca. 20 Bühnenrollen mit großem Erfolg auf.. An der Staatsoper München sang sie unter Zubin Mehta die Wellgunde und Waltraute im Ring des Nibelungen sowie Meg Page in Falstaff und Flora in La Traviata neben Anna Netrebko und Rolando Villazon. Debüt an der Mailänder Scala. Gastspiele in Japan, Israel und USA. Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie z.B. mit Lorin Mazel und Fabio Luisi; in der laufenden Spielzeit mit Christian Thielemann bei den Münchner Philharmonikern.

 

Pressekontakt
PR-Ute Armanski München, Tel. 089-4480238,. Fax 089-4480236, e-Mail: info@pr-armanski.de

 
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